Cover: Julia Stoschek Collection Number One: Destroy, She Said

Julia Stoschek Collection
Number One: Destroy, She Said

Hrsg. Julia Stoschek Foundation e.V., Vorwort von Julia Stoschek, Text von Daniel Birnbaum, Kaye Geipel, Klaus Biesenbach

Deutsch
2008. 316 Seiten, 318 farbige Abb.
21,80 x 27,50 cm
Leinen


ISBN 978-3-7757-2230-8
Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2231-5

Julia Stoschek Collection
Number One: Destroy, She Said

Destroy, She Said, so lautet der Titel der ersten Ausstellung der Julia Stoschek Collection, die im letzten Sommer mit großer Medienaufmerksamkeit in Düsseldorf eröffnet wurde. Eine Besonderheit der Schau ist, dass die von den Berliner Architekten Kühn Malvezzi gestalteten Räume für insgesamt 40 künstlerische Positionen maßgeschneidert sind und so exemplarisch die Möglichkeiten der Präsentation zeitgenössischer mediengestützter Kunst nachvollziehen lassen.
Der Band dokumentiert die Ausstellung und ihre außergewöhnliche Raumkonzeption, stellt alle Arbeiten – von Künstlern wie Doug Aitken, Paul Chan, Robert Smithson, Monica Bonvicini, Natasha Sadr Hagidhian, Dara Birnbaum, Klara Liden oder Olafur Eliasson – in Text und Bild vor und verortet sie im größeren Zusammenhang der qualitätvollen Privatsammlung. Ein Essay von Daniel Birnbaum über aktuelle zeitbasierte Kunst und wesentliche Aspekte ausgewählter Arbeiten der Julia Stoschek Collection sowie ein Text von Kaye Geipel zu Geschichte und Architektur des 100 Jahre alten Industriegebäudes runden den Band ab.

Ausstellung: Julia Stoschek Collection, Düsseldorf 18.6.2007–2.8.2008

45 €, Museumsausgabe
49,80 € Buchhandelsausgabe

Julia Stoschek Collection
Number Two: Fragile

Hrsg. Julia Stoschek Foundation e.V., Text von Elisabeth Bronfen

Deutsch
2009. ca. 304 Seiten, ca. 150 farbige Abb.
21,00 x 27,00 cm
Leinen

Erscheinungstermin: März 2009

ISBN 978-3-7757-2380-0
Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2379-4

Julia Stoschek Collection
Number Two: Fragile

Unter dem Titel Number Two: Fragile dokumentiert der Band die zweite Ausstellung der Julia Stoschek Collection. Hauptthema ist der Aspekt der Körperlichkeit in Video, Installation und Fotokunst, mit der vor allem Künstler der Body-Art und Performance-Kunst seit den Sechziger- und Siebzigerjahren experimentieren. Selbstinszenierung, Schmerz, Transformation, Körperhaftigkeit im Sinne einer Plastizität, die als reale, äußere Form erfahrbar wird, aber auch Zerbrechlichkeit im buchstäblichen Sinne sind dabei wesentliche Schwerpunkte.
Mit einer Auswahl von 54 Arbeiten von 30 international renommierten Künstlern aus der qualitätvollen Privatsammlung von Julia Stoschek – unter ihnen Marina Abramovic, Vito Acconci, Chris Burden, Janet Cardiff und Georges Bures Miller, Nathalie Djurberg, Terence Koh, Bruce Nauman, Pipilotti Rist, Mika Rottenberg, Katharina Sieverding, Rosemarie Trockel – und einem kenntnisreichen Essay von Elisabeth Bronfen liegt damit ein instruktiver Beitrag zu einem zentralen Thema der Kunst der letzten 50 Jahre vor.

Ausstellung: Julia Stoschek Collection, Düsseldorf 11.10.2008 – Herbst 2009

45 €, Museumsausgabe
49,80 € Buchhandelsausgabe