JULIA STOSCHEK COLLECTION NUMBER SiX: FLAMING CREATURES

Hrsg. JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V., Vorwort von Julia Stoschek. Essay von Susan Sontag "Notes on Camp" (1963). Texte von Philipp Fürnkäs, Benny Höhne, Monika Lahrkamp, Marlen Lienkamp, Anna-Alexandra Nadig, Anke Volkmer.
Sprache: Deutsch/Englisch.
2012. 324 Seiten. ca. 258 farbige Abbildungen.
Format: 21 x 27 cm. Gebunden mit Prägung und Farbschnitt. Erscheint im Hatje Cantz Verlag, Ostfildern.
Erscheinungstermin: November 2012
ISBN 978-3-7757-3524-7
Museumsausgabe: 35 €
Buchhandelsausgabe: 39,80 €
Auf der Suche nach der Moderne entwickelten Künstler und Intellektuelle um die Jahrhundertwende neue Stile und Formen, die mit der Tradition brechen und das als konservativ geltende Europa und dessen geschichtsorientierte Kunst hinter sich lassen sollten. Eine besonders spannende und zugleich wenig beachtete Ausprägung fasst der Begriff des »Camp« zusammen – von Susan Sontag als »Liebe zum Unnatürlichen, zum Trick, zur Übertreibung« definiert – und während der 1950er- und 1960er-Jahre zur vollen Entfaltung gebracht von Künstlern, die sich für Alltagskultur, Kitsch und Retrodesign ebenso interessierten wie Vertreter des Punk und der Pop Art. Der Film Flaming Creatures von Jack Smith wurde 1963 zum Maßstab einer ganzen Künstlergeneration um Andy Warhol, Cindy Sherman und Mike Kelley. Die Publikation stellt ihre Ästhetik, die Lust am Fiktionalen, das Spiel mit der Maske, clownesken Überhöhung und überpointierten Wahrnehmung beispielhaft dar.
Mit Werken von John Bock, Lizzie Fitch, Birgit Hein, Mike Kelley, Paul McCarthy, Bruce Nauman, Tony Oursler, Paper Rad, Aura Rosenberg, Ed Ruscha, Jack Smith, Gwenn Thomas, Ryan Trecartin.
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JULIA STOSCHEK COLLECTION NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS

Hrsg. JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V., Vorwort von Julia Stoschek. Essay von Mark von Schlegell. Texte von Renate Buschmann, Philipp Fürnkäs, Kathrin Jentjens, Monika Lahrkamp, Marlen Lienkamp, Anna-Alexandra Nadig, Anke Volkmer, Julia Wirxel.
Sprache: Deutsch/Englisch.
2012. ca. 224 Seiten. ca. 74 farbige Abbildungen.
Format: 21 x 27 cm. Gebunden mit Prägung und Goldschnitt. Erscheint im Hatje Cantz Verlag, Ostfildern.
Erscheinungstermin: 16. Mai 2012
ISBN 978-3-7757-3308-3
Museumsausgabe: 35 €
Buchhandelsausgabe: 39,80 €
Die umfassende Publikation dokumentiert Neuerwerbungen der JULIA STOSCHEK COLLECTION aus den letzten Jahren sowie ortsspezifische Interventionen in deren Ausstellungsräumen. Sie präsentiert 44 Werke von 35 Künstlern und Künstlerinnen, verfolgt statt einer thematischen Konzeption verschiedene inhaltliche Stränge und spiegelt aktuelle Themen der zeitgenössischen Kunstproduktion wider. Der Titel CITIES OF GOLD AND MIRRORS rekurriert nicht nur auf den Film von Cyprien Gaillard, sondern steht metaphorisch für die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen im Hinblick auf Stadtentwicklung und Urbanismus sowie der Beziehung des Menschen zur Architektur und zu seinen persönlichen Sehnsüchten und Eitelkeiten. Mit Arbeiten von Francis Alÿs, Olafur Eliasson, Cyprien Gaillard, Andreas Gursky, Nancy Holt, Mark Manders, Gordon Matta-Clark, Robin Rhode, Christoph Schlingensief, Wolfgang Tillmans, Andro Wekua, Christoph Westermeier, Tobias Zielony und vielen anderen.
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JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. NUMBER FOUR: DEREK JARMAN – SUPER8

Hrsg. JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V., Vorwort von Julia Stoschek und Philipp Fürnkäs. Text von Jon Savage. Interview von Simon Field/Michael O’Pray mit Derek Jarman.
Sprache: Deutsch/Englisch. 2010. 124 Seiten. 74 farbige Abbildungen.
Format: 16,4 x 21 cm. Hardcover mit Titelschild. Erschienen im Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln.
ISBN 978-3-86560-875-8
Museumsausgabe: 24,80 €
Buchhandelsausgabe: 29,80 €
Der britische Maler, Filmemacher, Bühnenbildner und Schriftsteller Derek Jarman ist einem breiten Publikum vor allem als Regisseur stilprägender Spielfilme und Musikvideos bekannt. Weniger verbreitet, aber maßgeblich für sein Gesamtwerk sind seine Super-8-Filme, die Jarman in den 1970er und 1980er Jahren drehte. Aufgenommen aus dem subjektiv-persönlichen Blickwinkel seiner Handkamera vermitteln die szenischen Arrangements Jarmans künstlerische Haltung, in der sich Leben und Kunst stets wie selbstverständlich miteinander verbinden. Spontaneität und Leichtigkeit einerseits, Symbolhaftigkeit und Mythologie anderseits, bestimmen die stark autobiografischen Filmdokumente, die er selbst als „Kino der kleinen Gesten“ bezeichnete. In diesem Katalog werden die Stills der Super-8-Filme von Derek Jarman erstmals publiziert.
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JULIA STOSCHEK COLLECTION I WANT TO SEE HOW YOU SEE

Hrsg. Dirk Luckow. Vorwort von Dirk Luckow. Interview mit Julia Stoschek, durchgeführt von Dirk Luckow. Texte von Jenny Dirksen, Philipp Fürnkäs, Elke Kania, Monika Lahrkamp, Marlen Lienkamp, Bettina Malcomess, Emmanuel Mir, Rodrigo Moura, Anna-Alexandra Nadig, Cay Sophie Rabinowitz, Angela Rosenberg, Andreas Schlaegel, Valeska Schneider, Beate Söntgen, Anke Volkmer, Dörte Zbikowski.
Sprache: Deutsch. 2010. 148 Seiten. 127 farbige Abbildungen. Format: 24,5 x 17,5 cm. Hardcover mit farbig bedrucktem Plastikumschlag. Erschienen im Snoeck Verlag, Köln.
ISBN 978-3-940953-51-3
Museums- und Buchhandelsausgabe: 24,80 €
Unter dem Titel I WANT TO SEE HOW YOU SEE dokumentiert der Katalog die weltweit erstmalige Präsentation der JULIA STOSCHEK COLLECTION in einem musealen Kontext außerhalb des privaten Sammlungshauses in Düsseldorf. Auf über 2.000 qm werden vom 16. April 2010 bis zum 25. Juli 2010 Werke von über 50 Künstlern in den Hamburger Deichtorhallen aus dieser sehr jungen Privatsammlung präsentiert.
Der Titel der Ausstellung I WANT TO SEE HOW YOU SEE geht auf eine gleichnamige Arbeit von Pipilotti Rist (2003) zurück. In der Ausstellung liegt der Schwerpunkt auf Film- und Videoarbeiten wie in der gesamten Sammlung von Julia Stoschek. Begleitend werden Skulpturen (z.B. von Nandipha Mntambo), fotografische Arbeiten (z.B. Thomas Demand, Taryn Simon, Thomas Ruff) und Installationen (z.B. von Jeppe Hein) gezeigt. Neben einem Vorwort von Dirk Luckow und einem ausführlichen Interview mit der Sammlerin Julia Stoschek, werden die in der Ausstellung vertretenden Werke jeweils in Text und Bild vorgestellt.
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JULIA STOSCHEK COLLECTION NUMBER TWO: FRAGILE

Hrsg. JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V.. Texte von Elisabeth Bronfen, Jenny Dirksen, Philipp Fürnkäs, Elke Kania, Monika Lahrkamp, Bettina Malcomess, Emmanuel Mir, Rodrigo Moura, Anna-Alexandra Nadig, Angela Rosenberg, Andreas Schlaegel, Beate Söntgen, Anke Volkmer.
Sprache: Deutsch/Englisch. 2009. 432 Seiten. 333 farbige Abbildungen. Format: 21,70 x 27,70 cm. Leinencover. Erschienen im Hatje Cantz Verlag, Ostfildern.
Deutsche Ausgabe: ISBN 978-3-7757-2380-0
Englische Ausgabe: ISBN 978-3-7757-2379-4
Museumsausgabe: 49,80 €
Buchhandelsausgabe: 68 €
Unter dem Titel NUMBER TWO: FRAGILE dokumentiert der Band die zweite Ausstellung der JULIA STOSCHEK COLLECTION, die vom 11. Oktober 2008 bis zum 01. August 2009 in Düsseldorf zu sehen war. Hauptthema ist der Aspekt der Körperlichkeit in Video, Installation und Fotokunst, mit der vor allem Künstler der Body-Art und Performance-Kunst seit den 1960er und 1970er Jahre experimentieren. Selbstinszenierung, Schmerz, Transformation, Körperhaftigkeit im Sinne einer Plastizität, die als reale, äußere Form erfahrbar wird, aber auch Zerbrechlichkeit im buchstäblichen Sinne sind dabei wesentliche Schwerpunkte.
Mit einer Auswahl von 54 Arbeiten von 30 international renommierten Künstlern aus der Privatsammlung von Julia Stoschek – unter ihnen Marina Abramović, Vito Acconci, Chris Burden, Janet Cardiff und Georges Bures Miller, Nathalie Djurberg, Terence Koh, Bruce Nauman, Pipilotti Rist, Mika Rottenberg, Katharina Sieverding, Rosemarie Trockel – und einem kenntnisreichen Essay von Elisabeth Bronfen liegt damit ein instruktiver Beitrag zu einem zentralen Thema der Kunst der letzten 50 Jahre vor.
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JULIA STOSCHEK COLLECTION NUMBER ONE: DESTROY, SHE SAID

Hrsg. JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V.. Vorwort von Julia Stoschek. Texte von Klaus Biesenbach, Daniel Birnbaum, Jenny Dirksen, Philipp Fürnkäs, Kaye Geipel, Ulrike Groos, Syelle Haase, Elke Kania, Monika Lahrkamp, Emmanuel Mir, Susanne Pfeffer, Cay Sophie Rabinowitz, Angela Rosenberg, Eva Scharrer, Andreas Schlaegel, Valeska Schneider, Anke Volkmer.
Sprache: Deutsch/Englisch. 2008. 316 Seiten. 318 farbige Abbildungen. Format: 21,80 x 27,50 cm. Leinencover. Erschienen im Hatje Cantz Verlag, Ostfildern.
Deutsche Ausgabe: ISBN 978-3-7757-2230-8
Englische Ausgabe: ISBN 978-3-7757-2231-5
Museumsausgabe: 35 €, Buchhandelsausgabe: 49,80 €
NUMBER ONE: DESTROY, SHE SAID so lautet der Titel der ersten Ausstellung der JULIA STOSCHEK COLLECTION, die im Sommer 2007 mit großer Medienaufmerksamkeit in Düsseldorf eröffnet wurde. Eine Besonderheit der Schau ist, dass die von den Berliner Architekten Kuehn Malvezzi gestalteten Räume für insgesamt 40 künstlerische Positionen maßgeschneidert sind und so exemplarisch die Möglichkeiten der Präsentation zeitgenössischer mediengestützter Kunst nachvollziehen lassen.
Der Band dokumentiert die Ausstellung, die vom 18. Juni 2007 bis 2. August 2008 in Düsseldorf zu sehen war, und ihre außergewöhnliche Raumkonzeption, stellt alle Arbeiten – von Künstlern wie Doug Aitken, Paul Chan, Robert Smithson, Monica Bonvicini, Natasha Sadr Hagidhian, Dara Birnbaum, Klara Liden oder Olafur Eliasson – in Text und Bild vor und verortet sie im größeren Zusammenhang der qualitätvollen Privatsammlung. Ein Essay von Daniel Birnbaum über aktuelle zeitbasierte Kunst und wesentliche Aspekte ausgewählter Arbeiten der JULIA STOSCHEK COLLECTION sowie ein Text von Kaye Geipel zur Geschichte und Architektur des 100 Jahre alten Industriegebäudes runden den Band ab.
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